Leider ist er etwas in Vergessenheit geraten, aber es gibt ihn noch: den Apfellehrpfad! Und was gibt es Schöneres an einem warmen Sommertag als einen kleinen Spaziergang mit fruchtigen Informationen, die am Wegesrand häppchenweise serviert werden?
Vor allem in Süddeutschland gibt es noch nette kleine Wege, mit Tafeln gesäumt, die über den traditionellen Apfelanbau, aber auch über neuere Sorten informieren, so zum Beispiel in…
- Immenstaad am Bodensee: ein 6 km-langer Weg mit ca. 20 Stationen und Infos rund um den Apfelanbau
- Überlingen am Bodensee: das hübsche Schloss Rauenstein im Osten Überlingens bietet eine Park mit Apfellehrpfad und ca. 50 beschilderten Apfelsorten
- Oberteuringen am Bodensee: 2 km-langer Weg mit alten Hochstämmen und Neuzüchtungen, wer es ganz genau wissen möchte kann an einer geführten Apfeltour teilnehmen
- Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue am nördlichen Oberrhein: 1,5 km mit ca. 30 Stationen
- Rheinsteig zwischen Leutesdorf und Rheinbrohl: ein Teil des Weges ist dem traditionellen Apfelanbau gewidmet
- Opelzoo im Taunus: auf dem Apfellehrpfad des Panoramawegs mit Blick auf die Rhein-Main-Ebene kann man Infotafeln zu außergewöhnlichen Sorten wie „Geheimrat Dr. Oldenburg“ entdecken



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