Manche Ähnlichkeiten sind zufällig, andere sind gewollt (nicht immer gekonnt, aber das ist eine andere Geschichte). Und wieder andere sind einfach da, ohne dass wir gefragt wurden. So zum Beispiel mit unseren Eltern. Mal ist die Ähnlichkeit rein optisch, mal sind es Gestik und Mimik, die andere sofort an die Erzeuger denken lassen, und mal ist es auch die Stimme (dann tritt am Telefon Verwirrung beim Anrufer auf).
Ist eine Ähnlichkeit oder Gemeinsamkeit nicht von der Hand zu weisen, heißt es dann: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! “Mit diesem Sprichwort wird der Einfluss der Eltern (“Stamm”) auf ihre Kinder (“Apfel”) thematisiert, wird ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Verhalten der Kinder und dem Elternhaus hergestellt”, erklärt Heribert Ostendorf in seinem Buch “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Kriminologische Wahrheiten in Sprichwörtern”. Wer mehr lesen möchte, besucht Google Bücher.
Wer fällt hier wohin??
29. Mai 2010 · Keine Kommentare
Tags: Allgemein · Nachdenkliches · Wissenswertes




0 Antworten bis jetzt ↓
Es gibt keine Kommentare bis jetzt...
Hinterlasse ein Kommentar