Die Lieblingsäpfel der Deutschen

14. Dezember 2011 · Keine Kommentare

Elstar, Braeburn, die Jonagold-Gruppe und Gala (siehe Foto: Gala Royal) sind die in Deutschland am häufigsten gekauften Apfelsorten. Der vor 20 Jahren noch an der Spitze stehende Golden Delicious ist inzwischen ins Mittelfeld abgerutscht. Vor zehn Jahren führte die Jonagold-Gruppe noch die Hitliste an, während sie im Apfeljahr 2010/11 nur noch den dritten Platz belegt. Elstar ist seit 2008 die beliebteste Apfelsorte. Im deutschen Handel gibt es etwa 25 Sorten von der Sommersorte Delbarestivale® bis Wellant®, da ist für jeden Geschmack das passende dabei: knackig oder mürbe, süß oder säuerlich, zum puren Genuss oder zum Backen beziehungsweise Kochen.

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Schon mal vormerken: Tag des deutschen Apfels am 11.01.2012

12. Dezember 2011 · Keine Kommentare

Vielleicht seid Ihr am nächsten 11.1. dabei?

In einem Monat ist es wieder soweit! Der Tag des deutschen Apfels startet. Seid mit dabei, wenn sich am 11.01.2011 wieder alles um des Deutschen Lieblingsobst dreht. Anlässlich dieses „Feiertages“ werden in den Innenstädten von Berlin, Hannover, Dresden, Düsseldorf und München etwa 10.000 Gratis-Äpfel an Pendler und Passanten verteilt. Der Apfel ist ja bekanntermaßen das Lieblingsobst der Deutschen. Ob für die Schulpause, das Büro oder den Sport – der Apfel ist meist die erste Wahl. Wusstet Ihr, dass jeder Bundesbürger jährlich insgesamt mehr als 100 Stück isst?

Für alle diejenigen, die nicht die Gelegenheit haben hinzuzukommen und einen Apfel zu ergattern, haben wir wieder ein Gewinnspiel vorbereitet! Hier auf http://www.genau-dein-obst.de/gewinnspiel gibt es nicht nur einen Apfel, sondern insgesamt gleich 111 Kisten der runden Vitaminpakete zu gewinnen!
Also, macht mit! Wir wünschen Euch viel Glück!

Initiatoren des Aktionstags rund um deutsche Äpfel sind die deutschen Erzeugerorganisationen. Sie laden mit der Aktion herzlich zum Genießen der knackfrischen Ware ein und ermutigen alle, sich unter den verschiedenen Apfelsorten die eigene Lieblingssorte auszusuchen. Süß oder sauer, würzig oder aromatisch, knackig oder angenehm mürbe – da ist garantiert für jeden das Passende dabei!

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Apfelkuchen auf Weltreise III: Österreichische Spezialität

12. Dezember 2011 · Keine Kommentare

Weiter südlich wird statt Apfelkuchen Apfelstrudel gereicht. In Österreich gilt der hauchdünne Strudelteig als Qualitätsmerkmal des Klassikers. Ein bekanntes Wiener Rezept sieht als Füllung Äpfel, Rosinen, Zimt und in Butter geröstete Semmelbrösel vor, wobei letztere gerne durch gemahlene Nüsse oder Mandeln ersetzt werden. Zum Schluss wird er mit Puderzucker eingestaubt. In Österreich wird der Apfelstrudel so sehr geliebt, dass er auch als süße Hauptmahlzeit geschätzt wird. Puristen verschmähen selbstverständlich die in Mode gekommene Kugel Vanilleeis oder den Klecks Sahne dazu. Dem berühmtesten Gebäck Wiens wird übrigens eine Verwandtschaft mit der im nahöstlichen Raum verbreiteten Süßspeise Baklava nachgesagt. Im 16. Jahrhundert gelangte diese mit den Besatzern über Ungarn schließlich nach Wien. Apropos Ungarn: Hier wird aus grob geraspelten Äpfeln mit Zimt, Vanillezucker und Zitronensaft eine Masse hergestellt, die zwischen zwei Schichten Mürbeteig eingepackt wird. Wichtig ist es, die obere Schicht einzustechen, damit heiße Luft entweichen kann und der Deckel nicht „abhebt“.

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Apfelkuchen auf Weltreise II: In Frankreich steht der Apfelkuchen Kopf!

8. Dezember 2011 · Keine Kommentare


Apfelkuchen à la française! Die sogenannte Tarte Tatin wird folgendermaßen hergestellt: Zunächst ein Tarte-Form mit Butter ausstreichen, mit Zucker bestreuen und mit Butter karamellisieren lassen. Darauf die Apfelscheiben anordnen und zu guter Letzt mit einer Blätter- oder Mürbeteigschicht abdecken. Nach dem Backen wird der Kuchen gestürzt, was einiges an Übung und Beherztheit erfordert. „Erfunden“ wurde die Tarte Tatin durch einen Zufall: Eine der beiden Schwestern Tatin aus der Nähe von Orléans, die ein Restaurant führten, fiel der fertige Kuchen aus der Hand und der Boden zerbröckelte. Kurzerhand hat sie ihn mit der Fruchtseite nach unten wieder in die Form gelegt und mit einem neuen Teig gebacken. Eine andere Version der Legende weiß zu berichten, dass die Köchin geistesabwesend einfach den Teig vergaß. So buk sie ihn nachträglich und legte ihn obenauf. Tarte Tatin sollte man übrigens am besten warm essen, zum Beispiel mit Crème fraîche oder Vanilleeis.

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Apfelkuchen auf Weltreise I: Russisch mit Rosinen oder amerikanischer Apple pie?

6. Dezember 2011 · 1 Kommentar


Omas Apfelkuchen ist natürlich der Beste, aber vielleicht wollen wir ja auch mal mit unseren eigenen Künsten angeben. Und dazu schauen wir am Besten, wie die anderen es machen.
Zum Beispiel bei den russischen Kollegen. In diesem Apfelkuchen dürfen Rumrosinen nicht fehlen. Sie werden zusammen mit Apfelstückchen unter einen Teig aus Butter, Zucker, Eiern, Mehl, Backpulver, Haselnüssen, Vanillezucker, Kakaopulver und Zimt gehoben. Den Kuchen in einer Springform backen. Von den temperamentvollen Ungarn und ausgelassen feiernden Russen zu den beherrschten Engländern: Apple crumble wird hier heiß geliebt und die Zubereitung ist denkbar einfach. Äpfel in Würfel schneiden, etwas braunen Zucker und Zimt untermischen und in eine Auflaufform geben. Aus Mehl, braunem Zucker, Butter sowie einer Prise Salz Streusel herstellen, die auf die Apfelstücke gegeben werden. Das Ergebnis schmeckt mit Sahne oder Vanilleeis besonders lecker.
Ein Blick über den großen Teich zeigt, dass der klassische amerikanische Apple pie wieder gänzlich anders ausfällt. Typisch ist bei der US-Version der Mürbeteig, der sich durch Zugabe von etwas Eiswasser sowie das Fehlen von Zucker auszeichnet. Auch die Decke, die als Teigplatte oder auch als geflochtene Abdeckung möglich ist, ist kennzeichnend. Das Ganze wird in einer runden Pie-Form gebacken. Vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein Blick auf ein Apfelkuchen-Rezept aus Mexiko: Geraspelte und mit Zitronensaft in einer Pfanne gedünstete Äpfel auf einen Rührteig mit Haferflocken geben. Den Rest des Teigs in Häufchen auf der Apfelmasse verteilen.
Habt Ihr Lust, einen oder beide dieser Varianten mal auszuprobieren?

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Der Nikolaus bringt immer auch Äpfel!

5. Dezember 2011 · Keine Kommentare


Wenn am Abend des 5. Dezember der Nikolaus die Stiefel der Kinder füllt, legt er traditionell auch einen Apfel hinein. Doch woher kommt dieser Brauch?

Einer Legende nach war der heilige Nikolaus der Bischof von Myra in der heutigen Türkei. Als reicher Mann soll er sein Geld – zumeist anonym – an Notleidende verteilt haben. Als er von einem armen Mann erfuhr, dass dieser eine seiner drei Töchter an reiche Herren verkaufen wollte, griff er ein. Der Bischof legte ihnen heimlich einen goldenen mit Edelsteinen versehenen Apfel in die Stube. Mit dieser wertvollen Aussteuer konnten die Schulden des Bauern bezahlt werden und die Töchter ehrenhaft heiraten.

Auch wenn die Äpfel heutzutage nicht aus Gold sind, haben sie für die Kinder einen großen Wert. Denn sie liefern ihnen bei all den Süßigkeiten im Advent lebenswichtige Vitamine und mehr als 30 Mineralstoffe. So helfen sie den Kleinen dabei, die Vorweihnachtszeit fit und ohne Erkältung zu erleben.

Doch welcher Apfel ist der „echte“ Nikolausapfel? Ab Dezember ist die Vielfalt heimischer Apfelsorten sehr groß, denn dann gibt es nicht nur die pflückreifen Äpfel zu kaufen. Auch die Sorten, die noch etwas gelagert werden, damit sich ihr voller Geschmack entfaltet, sind nun im Supermarkt zu finden. Deshalb sollte beim Einkauf darauf geachtet werden, Äpfel aus heimischer Produktion zu kaufen. Sie sind nicht nur dank kurzer Transportwege knackfrisch, sondern stammen auch fast ausnahmslos aus nachhaltiger “Kontrollierter Integrierter Produktion”.

Wir wünschen Euch einen fleißigen Nikolaus!

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Dezember Gewinnspiel: Gesucht wird … der beste Bratapfel!

2. Dezember 2011 · 52 Kommentare

Ist es im Winter draußen kalt, feucht und dunkel, tun wir uns mit einem warmen, leckeren Gericht etwas Gutes. Und je nachdem, wie es zubereitet wird, können wir auch ein wenig Urlaub vom Alltag machen und „die Seele baumeln lassen“.

Wir empfehlen einen BRATAPFEL – ganz nach Eurem Geschmack zubereitet – und möchten Eure Kreativität herausfordern! Kann etwas falsch gemacht werden? Nein, nicht wirklich. Der Apfel bildet eine perfekte Grundlage für die verschiedensten Kompositionen und Kombinationen von Zutaten. Zum Beispiel Marzipan, Pistazien, Pinienkerne, Mandeln, Haselnüsse, Zimt, Honig, getrocknete Aprikosen, Johannisbeergelee, Frischkäse, Sahne, Calvados, Wein… Natürlich nicht alles auf einmal – die Auswahl macht´s!
Vielleicht habt Ihr ja auch schon einen altbewährten Rezept-Tipp, welchen Ihr an dieser Stelle preisgeben wollt? Schreibt uns, wir sind gespannt!

Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt fünf Apfel-Schälmaschinen! Die fünf Gewinner werden in diesem Monat ausnahmsweise schon am 31. Dezember 2011 benachrichtigt und auf dieser Webseite sowie unserer Facebook-Seite veröffentlicht. Die glücklichen Gewinner bekommen Ihren Gewinn selbstverständlich frei Haus zugestellt (innerhalb Deutschlands).

So könnt Ihr teilnehmen:
- Antwortet direkt hier im Blog per Kommentar.
- Seid – oder werdet – Apfel-Fan auf Facebook. Dort könnt Ihr Eure Antwort an unsere Pinnwand posten (am besten über die Suche nach “Äpfel aus Deutschland” auf unsere Fanseite gehen)!
Viel Glück!

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss ist der 30. Dezember 2011. Das Los entscheidet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und auf der Webseite veröffentlicht. Sollten sich die Gewinner nicht innerhalb von zehn Tagen melden, wird ein neuer Gewinner ausgelost. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Teilnahme über Gewinnspielvereine und automatisierte Dienste ist ausgeschlossen.

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Da sind sie: Unsere Gewinner des November-Gewinnspiels!

1. Dezember 2011 · Keine Kommentare

Liebe Teilnehmer des November-Gewinnspiels,

hola, da gehen die Meinungen über das Gewicht der Apfelkiste aber teilweise weit auseinander! Wir freuen uns über Eure rege Teilnahme und die vielen Schätzungen. Uns hat es viel Spaß gemacht und wir hoffen, Euch auch ein wenig! Richtig ist: 7 Kilogramm Äpfel sind in der Kiste.

Wie versprochen, haben wir unter allen Beiträgen wieder fünf Gewinner ausgelost, die sich über eine praktische Apfelschälmaschine freuen können:

Sylvie (vom 03.11.), Petra (vom 08.11.), Peter (vom 18.11.), Kristel B. (vom 21.11.) und Hanna (vom 28.11.).

Herzlichen Glückwunsch!

Selbstverständlich informieren wir unsere Gewinner in Kürze per e-mail auch noch einmal über die Zusendung des Gewinns.

Der Dezember ist da und wartet bei uns schon mit einem neuen Gewinnspiel auf Euch! Schaut vorbei!

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Was sagt der Apfel? Ist es Andreas??

30. November 2011 · Keine Kommentare


Wir haben schon öfter über den Apfel als Orakel berichtet. Für den heutigen Andreastag haben wir einen guten Tipp für alle Singles, die im Traum ihren Zukünftigen sehen wollen! Einem alten Brauch zufolge sollten sie sich von einer Witwe einen Apfel geben lassen und diesen schweigend in zwei Hälften teilen. Die eine Hälfte aufessen und die andere Hälfte unter das Kopfkissen legen. Das Brauchtum weiß zu berichten, dass dann im Traum der zukünftige Bräutigam erscheint. Und wenn er nicht im Traum daran gedacht hat, sich zu outen, dann hat die Apfelhälfte mit Sicherheit während des Schlafes für einen angenehmen Duft in der Nase gesorgt – und somit für süße Träume!

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“Wir können auch anders…”

28. November 2011 · Keine Kommentare


…würden Äpfel uns bestimmt sagen, wenn sie reden könnten! Denn nicht immer muss es die süße Variante sein. Nein, Äpfel sind so vielseitig, dass sie sich sogar mit pikanten Speisen wunderbar kombinieren lassen. Zu Fleisch und Geflügel harmoniert die Fruchtsäure von Äpfeln, am besten aus regionalem Anbau, ausgezeichnet: Ein Apfel-Kasseler-Braten ist zum Beispiel eine tolle Alternative zum klassischen Sonntagsbraten. Schweinefilet mit Apfel-Möhren-Gemüse, Kalbsschnitzel mit Apfel-Füllung oder Hühnchenbrust mit Apfelsauce bieten Abwechslung vom Bekannten.

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